über mich als Dagmar & als Frau Börd    



Hallo, mein Name ist Dagmar. Als Frau Börd schreibe ich darüber, wie Du es schaffst, mithilfe von Selbstcoaching in der Natur, das Leben zu führen, das Dir entspricht und Dich mit Sinn erfüllt.

Ich schreibe für Menschen, die im Job und im Leben super gut funktionieren, die als Person dabei aber viel zu kurz kommen.
Ich schreibe darüber, wie es gelingt, die Verbindung zu sich selbst wieder herzustellen, die vor lauter durchpowern, umsetzen, aushalten durchtrennt werden musste.
Ich schreibe, weil ich den Mechanismus von „super gut funktionieren“ perfekt beherrschte, dabei aber mein Herz für Wunder, für Abenteuer, für Erfüllung völlig verloren hatte.

Frau Börd in der Natur
Frau Börd in der Natur 5

Dieser „starke“ Teil von mir war nötig, um dem gerecht zu werden, was das Leben von mir forderte. Andere Teile von mir - die Naturverliebte, die Schelmische und Einfühlsame - hatten wenig Platz und kamen immer zu kurz.

Meine Geschichte, wie ich zu dieser Stärke kam, ist schmerzlich und der Preis dafür war unglaublich hoch. Dafür kenne ich mich bis ins kleinste Detail damit aus, wie es ist, ein solches Leben zu leben.

Ich weiß, was es bedeutet, Jobs zu machen, die ich zwar gut kann, aber in denen kein bisschen Herzblut von mir steckt. Weil ich gelernt habe, richtig gut zu funktionieren. Heute ist das nicht mehr so!

Vollzeit-Individualistin, Skandinavien-Träumerin, Wahrhaftigkeits-Spürnase und begeisterte im-Wald-herum-Schlenderin - so sehe ich mich heute

Mein riesiges Verlangen und der unbändige Wunsch, das Leben zu führen, das mir entspricht, brachte mich dorthin, wo ich heute bin. Schritt für Schritt, Stück für Stück, eher schlendernd, niemals sprintend.

Dennoch bin ich weiter meinen Weg gegangen und lernte, wie unverzichtbar es ist, in meinen Sehnsüchten, Wünschen und Träumen unterstützt und bekräftigt zu werden. Um Grenzen ziehen und mich dagegen wehren zu können, dass uns die Gesellschaft unermüdlich beibringt, es sei völlig normal, uns selbst zu verraten, aufzugeben, ins System einzupassen.

Nur, weil Du es kannst, musst Du es noch lange nicht machen!

Der Satz „Nur, weil Du es kannst, musst Du es noch lange nicht machen, Dagmar!“ hat mein Leben verändert. Er wurde mir im Dezember 2012 von einer Teilnehmerin im Seminar „Vom Beruf zur Berufung“ gesagt.
Für mich war dies eine Offenbarung. Etwas bisher nie für möglich Gehaltenes, fast schon etwas Verbotenes.

Frau Börd in der Natur 4

So komisch dies für mich rückblickend klingt, es war meine damalige Realität. Bis zu diesem Zeitpunkt war ich felsenfest davon überzeugt, die Dinge machen zu müssen, die ich kann. Und obendrauf, weil das anscheinend noch nicht genug war, noch all die vielen Dinge, die ich eigentlich nie gelernt hatte, gar nicht konnte und die mich deshalb heillos überforderten.

Weil ich dieses Leben führte und erfahren habe, wie ich mich aus diesem inneren Gefängnis befreie, schreibe ich nun als Frau Börd. Für Menschen, die sich in dem gleichen Dilemma befinden. Die darunter leiden, immer wieder über ihre Grenzen zu gehen, abzuliefern, da zu sein. Im Grunde ihres Herzens aber einen Weg zurück zu sich selbst suchen.

Ich weiß, wie wichtig es ist, dass wir Orte haben, wo die anderen Teile in uns aufatmen und leben können.
Die Blumenwiesen-Genießerin, das verspielte Kind, die in-den-Tag-hinein-Bummlerin.

Mein Herz schlägt für die Verlässlichen, die „Alles-Richtig-Macherinnen“, die „Felsen in der Brandung“, die anderen aufopfernd mit Rat und Tat zur Seite stehen. Für die, die diese überaus wichtigen und wertvollen Eigenschaften haben und sie zum Wohle anderer gerne einsetzen.

Denen dadurch aber ein großes Stück vom Zauber des Lebens, von der uns innewohnenden Freude, der kindlichen Unbeschwertheit verloren gegangen ist und die sich genau das wieder zurückholen wollen. Weil sie tief in sich drin spüren, dass dies die Tür ist, um sich immer wieder neu und passend für ihr Leben zu entscheiden.

"Aber frei will ich sein und ganz mein, und was ich gebe, das soll mich nicht binden."
Bettina von Arnim

Solange Du in alten Mustern gefangen bist, kannst Du Dich nur schwer für das entscheiden, was wirklich GUT FÜR DICH ist!

Mit meiner Arbeit inspiriere und ermutige ich Menschen, neue Horizonte in ihrem Leben zu ersehnen, zu erträumen, zu erblicken und sich auf ihren eigenen Pfaden dorthin auf den Weg zu machen.

Menschen, die in Situationen feststecken, in denen sie ausgesprochen gut funktionieren und die notwendigen Fähigkeiten bis ins kleinste Detail perfektioniert haben. Und die genau deshalb spüren, dass sie leer laufen. Dass es sie, wenn sie heimlich, still und leise darüber nachdenken und wirklich ehrlich zu sich sind, nicht erfüllt, was sie tun.

Ich war selbst lange Jahre in dieser Sackgasse gefangen, konnte meinen Weg hinaus in die Freiheit aber finden. Daher möchte ich nun meinen Beitrag leisten, damit auch Du aus dieser Art des funktionierenden Gehorsams herauskommst. Weil das die Grundvoraussetzung dafür ist, überhaupt an eine neue Berufung, an ein neues Leben, an einen neuen Horizont denken zu können.

Dein Leben gelingt dann wirklich gut,
wenn Du erkennst,
wie unvergleichlich und individuell Du bist.
Selbst wenn dies bedeutet,
auch mal aus dem Rahmen zu fallen.

Die beste Lehrerin, die ich Dir für diese Reise empfehle, ist die Natur.

Lass die Natur Deine Lehrmeisterin sein. Verbinde Dich achtsam mit der Natur und Du wirst Dich wieder mit Deiner eigenen Natur verbinden. So findest Du zurück zu Deiner Individualität und machst Dich mutig auf Deinen Weg zu Deinem Horizont.

Meine Selbstcoaching-Programme unterstützen Dich auf Deiner Reise. Sie basieren auf den Grundprinzipien der Achtsamkeit und Gegewärtigkeit in der Natur und sollen Dir Landkarte, Kompass und Wanderschuhe gleichzeitig sein.


Möchtest Du noch mehr über mich erfahren?

Zum Beispiel, ob ich schon immer mein Geld mit Schreiben verdienen wollte?
Oder wie meine tiefe Verbundenheit zur Natur entstanden ist?
Vielleicht interessiert Dich ja auch, warum ich für mich das Wort „Out-fluenzerin“ erfunden habe?

Dann lies meinen Blogartikel, in dem ich ein Interview mit mir selbst geführt habe.
Da ich gleichzeitig Dagmar und Frau Börd bin, ging das problemlos. ;-)