Deine Vision ist zugleich Anfangs- und Endpunkt Deines Business

Du beginnst Dein Business, indem Du eine kraftvolle, motivierende Vision entwickelst und vollendest Dein Business, indem Du sie verwirklichst.

"Wenn das Leben keine Vision hat, nach der man sich sehnt, dann gibt es auch kein Motiv, sich anzustrengen.“ – Erich Fromm, Psychoanalytiker, Philosoph, Sozialpsychologe (1900 – 1980)

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Diese Themen-Seite wird von mir kontinuierlich überarbeitet und ergänzt. Schau' daher doch immer mal wieder vorbei, ob Du etwas Neues oder Passendes für Dich findest!


Über die Bedeutung und den Wert Deiner Vision.

Einen hervorragenden Artikel zum Thema „Vision verwirklichen“ findest Du bei Stefan Merath, dem Unternehmercoach. Ich zitiere hier ein paar seiner Aussagen.

Er spricht mir in vielen Dingen aus dem Herzen. In dem er z.B. schreibt: „Die meisten Visionen können überhaupt nicht verwirklicht werden, weil sie nicht klar sind.“

Oder wenn er erwähnt, wie man eine Vision entwickeln kann: „Oft ist eine Vision am Anfang nur ein unklares Gefühl. Wie kommt man von einen zum anderen? Einer der Schlüssel ist mal wieder Storytelling! Erzähle einfach verschiedene Geschichten, wie es sein könnte, wenn deine Vision verwirklicht wäre. Geschichten sind zwingend konkret. Versetz dich einfach in bestimmte Situationen!

Einen überaus wichtigen „Bestandteil“ einer Vision beschreibt er sehr anschaulich und nachvollziehbar an einem konkreten Beispiel: „Aus diesem Grund ist eine Vision nahezu immer mit einer starken persönlichen Geschichte und dem darin liegenden Grundmotiv verbunden.“

Seinem Vorschlag, wie mit der entworfenen Vision am besten umzugehen ist, stimme ich absolut zu: „Um die Vision in die Wirklichkeit zu bringen, gilt es, der Vision ein Datum zu geben und alles, was man jetzt aktuell macht, auf den Prüfstand zu stellen. Wirklich alles! Das Ziel ist, zu identifizieren, was man NICHT mehr tun will und was einem NICHT hilft, dieser Vision näher zu kommen.“

Stör Dich nicht daran, dass Stefan Merath Unternehmer coached, die Mitarbeiter haben. Was er schreibt hat auch für Dich als Einzelselbstständige/n oder Freiberufler hohen Wert. Zusammengefasst kommt er auf den Punkt: „Die Verwirklichung einer Vision beginnt mit dem Mut, sich vom Zustand der Nicht-Vision, von der Vergangenheit konsequent zu verabschieden.“ Und da ist es egal, ob Du alleine oder mit Mitarbeitern arbeitest. Das ist Deine Aufgabe!


Warum es so wichtig ist, Deine Vision handschriftlich zu notieren.

Wie auch immer Deine Vision aussieht, was auch immer sie beinhaltet und egal wie „groß oder klein“ sie ist! Damit sie sich verwirklicht, ist es wichtig, dass Du sie handschriftlich aufschreibst.

Du tust Dir damit einen großen Gefallen, denn ihre Verwirklichung wird auf diese Weise um ein Vielfaches wahrscheinlicher. Aufschreiben führt dazu, dass Du flüchtige Bilder klar in Worten formulierst und Deine Vision benennst, wodurch sie sich bereits ein Stück weit manifestiert.

Warum es so wichtig ist, Deine Vision handschriftlich zu notieren

Es ist gut, wenn Du Deine Vision in einem Satz sagen kannst, aber nicht nötig.

Es ist gut, wenn Du Deine Vision in einen Satz sagen kannst. Ja, das stimmt.

Allerdings! Bevor Du Dir jetzt darüber den Kopf zerbricht und unendlich nachgrübelst, wie Du Deine Vision am besten formuliert und ausdrückst, mach Dir klar: Es ist VIEL wichtiger, dass Deine Vision Dich emotional anspricht und begeistert (als dass sie schick und cool formuliert ist). Denn nur dann motiviert sie Dich. Auch wenn Du mehrere Sätze dafür brauchst.

Um Dir dennoch ein paar Beispiele für knackig formulierte Visionen zu geben, verlinke ich den Artikel Unternehmensvision: Beispiele für gute und schlechte.
Anmerkung: Der Artikel soll Dir als Hilfe dienen, ein bisschen auf Ideen zu kommen. Die Formulierung „falsche bzw. richtige Vision“ finde ich in diesem Artikel etwas irreführend. Denn es geht bei einer Vision nicht um richtig oder falsch. Das gibt es nicht. Was der Autor m.E.n. meint ist, dass die Visionen gut oder eben nicht so gut formuliert sind.

Alleinstellungsmerkmal - frag immer erst warum

Worauf der Autor weiterhin eingeht ist die wichtige Frage nach dem „Warum?“. Er bezieht sich dabei, ebenso wie ich in meinem Artikel „Dein Alleinstellungsmerkmal: frag immer erst, warum!“ auf das wirklich sehr lesenswerte Buch von Simon Sinek „Frag immer erst: warum“.


Wieso reichen – noch so ernst gemeinte – gute Vorsätze oft nicht aus?

Die Krux mit den Vorsätzen: Sie werden häufig schnell mal eben ausgedacht oder weil es irgendeinen Anlass von außen gibt! Damit sind sie allerdings – ganz wie die „berühmten“ Neujahrsvorsätze – gleich von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Was es braucht um aus guten Vorsätzen auch gute Taten zu machen:
1) Das Bewusstsein, dass Dir regelmäßige Reflexion & Analyse weiter hilft.
2) Die Bereitschaft, dies als festen Bestandteil Deiner Arbeit zu betrachten.
3) Die Freude, spürbar zu machen, WARUM Du Deine Ziele erreichen willst.

mach Deine Wünsche zu Ziele

telefonisches Coaching: Business-Vision

Die größte Sicherheit liegt in Dir selbst!
Kläre Dein „Warum?“ und vertraue auf Deine Fähigkeiten!