Wie Du es schaffen kannst, Deine Wunschträume Wirklichkeit werden zu lassen!

Hast Du manchmal das Gefühl, andere sind in ihrer Selbstständigkeit so viel besser, so viel erfolgreicher, so viel schneller als Du?

Und nur Du kommst nicht voran, schaffst es nicht mehr Kunden zu gewinnen, Deine Umsätze zu steigern oder endlich entspannter und leichter Deiner Arbeit nachzugehen!

Dann kann ich nur sagen: Willkommen im Club! Es geht vielen von uns so, auch wenn wir es verständlicher Weise nicht gerne zugeben oder öffentlich darüber sprechen.

Doch was ist es wirklich, was diese Menschen haben, die in Deinen Augen so viel erfolgreicher vorankommen? Superkräfte? Ein Ich-komme-auch-ohne-Schlaf-aus-Gen? Besseres Wissen?

Was Du zur Realisierung Deiner Wunschträume nicht brauchst

Du brauchst keine unmenschliche Disziplin.

Du musst Dir kein künstliches positives Denken antrainieren, in dem Du Dir immer wieder einredest, dass Du es schon schaffen wirst. Und was Dich dann vielleicht Mangels „Beweisen“ frustrierter zurück lässt als Du begonnen hast.

Du brauchst keine Superkräfte! Und Du musst Dich nicht verändern!

Glaube nicht dem Mythos den es über erfolgreiche Menschen gibt

Der Mythos von erfolgreichen Menschen will uns immer wieder einreden sie hätten Super-Gene, wären eben ein besonderer Mensch, könnten mit eiserner Disziplin die Zähne zusammenbeißen und sich durchschlagen, wären einfach von vorne herein privilegierter, hätten nie schlechte Erfahrungen gemacht, etc. Hör nicht darauf, es stimmt nicht.

Falls Du darüber mal richtig schöne Geschichten lesen willst, kann ich Dir das Buch „Überflieger“ von Malcolm Gladwell empfehlen. Er räumt darin mit so einigen Mythen auf.

Was Du brauchst ist die Bereitschaft wachsen zu wollen und es erreichen zu wollen.

Was erfolgreiche Menschen haben ist die Bereitschaft wachsen zu wollen.

Sie kennen Hilfsmittel, die es ihnen leichter machen Dinge umzusetzen.

Sie haben das Wissen, wie es geht, praktische Techniken zur Lösung von Problemen.

Sie holen sich Unterstützung.

Und sie haben – und das ist ganz wichtig – den Willen es anzugehen, etwas zu tun oder verändern zu wollen. Auch wenn sie am Anfang noch nicht wissen, wie!

Fang mit dem ersten wichtigen Schritt an: Was sind Deine Wünsche und Träume?

Wie kannst Du diesen Willen, es wirklich, unbedingt zu wollen auch in Dir wecken? Indem Du Antworten auf folgende Fragen findest:

  • Was sind Deine Wünsche und Träume?
  • Was wünschst und erträumst Du Dir für Dein zukünftiges Leben?
  • Wie sieht ein erfülltes, selbstbestimmtes und unternehmerisches Leben für Dich aus?

Beantworte Dir diese Fragen schriftlich. Schreib alles auf, was Du Dir für Dein Leben wünschst. Die Träume, die Du hast und die Du gerne verwirklichen würdest. Ganz egal was Du Dir vorstellst, es sind Deine Wunschträume und sie sind es wert aufgeschrieben zu werden.

In Deinen Wunschträumen steckt das überaus wichtige „Warum“. Das Warum ist Dein Energiezentrum, das Dich antreibt und Dich ins Tun kommen lassen wird.

Deine Aufgabe ist daher immer wieder, Zeit zu finden, in Dich zu gehen und herauszufinden, was Deine Wünsche und Träume sind.

Was Dich bisher vielleicht gehindert hat!

Im Grunde ist das ganz einfach, denn Wünschen ist uns angeboren. So wie Fische schwimmen und Vögel fliegen können, so ist uns das Wünschen und Träumen angeboren.

Häufig ist es aber so, dass wir das Wünschen und Träumen verlernt haben, weil wir den Kontakt zu unserem Innersten verloren haben oder weil es uns als Spinnerei abtrainiert wurde.

Doch Du kannst es wieder herstellen. Mit einfachen und angenehmen Übungen, mit denen Du es wieder entdeckst.

Dazu brauchst Du kein zusätzliches Wissen oder Können. Im Grunde brauchst Du genau das Gegenteil.

Du musst Dir etwas abtrainieren. Nämlich Gedanken wie: „Das wird ja doch nichts.“ „Das kann ich doch nicht machen.“ „Das wäre ja völlig unverschämt oder vermessen.“ Und viele andere ähnliche Gedanken. Auch den, Dich für Deine Träume und Wünsche entschuldigen oder rechtfertigen zu müssen.

Wie Du Deine Wunschträume wieder entdecken kannst

Ich möchte Dir hier eine Möglichkeit vorschlagen, wie Du Deinen innigsten Wunschträumen auf die Schliche kommen kannst. Ich habe diese Übung von Barbara Sher übernommen, die sie in Ihrem wunderbaren Buch wishcraft beschreibt.

Seit ich vor Jahren damit begonnen habe diese Übung immer und immer wieder zu machen, konnte ich ein immer klareres, detaillierteres und passenderes Bild meines unternehmerischen Lebens für mich malen. Und mittlerweile lebe ich einen großen Teil davon. 🙂

Visualisierungs-Übung: Mein idealer Tag

So bereitest Du Dich vor:

Suche Dir einen angenehmen Ort, an dem Du völlig ungestört und entspannt sein kannst.

Setz bewusst ein Lächeln auf oder lache ein paar Mal herzhaft vor Dich hin.

Visualisiere dann Deinen idealen Tag so genau wie möglich.

Lass Deinen Gedanken freien Lauf! Deiner Phantasie sind keinerlei Grenzen gesetzt! Alles ist möglich! Geld, die aktuellen Umstände, das was Du bisher für möglich und erreichbar oder auch unmöglich gehalten hast, nichts davon spielt eine Rolle! Mach Dir keine Gedanken, WIE du diesen perfekten Tag erreichen willst, sondern beschreibe einfach nur WAS Du willst.

Auch wenn es „nur“ Deine Idealvorstellung ist, und Du das Ergebnis niemandem zeigen musst, sei so ehrlich Du kannst, wenn du Deinen idealen Tag beschreibst.

Denk daran: Es geht um Dich! Um das, was Du willst! Du findest den Tag so toll, dass Du ohne zu zögern bereit wärst, ihn für den Rest Deines Lebens jeden Tag zu erleben und damit glücklich zu sein.

Anmerkung: Wenn Du Routine genauso wenig magst wie ich, heißt das nicht, dass Dein Tag jeden Tag exakt genau gleich aussehen muss. Also nicht: „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Vielleicht sind nur die Rahmenbedingungen gleich und der Inhalt ist ein anderer. Oder Du stellst fest, dass Dein Tag wirklich jeden Tag komplett anders verlaufen soll.

Mal Dir diesen Tag zuerst bildlich vor Deinem inneren Auge aus und spüre dabei in Dich hinein.

Wie fühlt sich das an? Was fühlst Du? Wo in Deinem Körper fühlst Du es?

Mach Dir unbedingt handschriftliche Notizen. Schreibe alles auf, was Dir dazu einfällt. Nicht am PC, nutze Papier und Bleistift, vielleicht magst Du auch Bilder dazu malen.

Hier ein paar Fragen, an denen Du Dich bei der Beschreibung Deines idealen Tages orientieren kannst. Schreib auch alles andere auf, was Dir sonst noch einfällt.

  • Wo, wie und mit wem wache ich an meinem perfekten Tag auf?
  • Wo, wie und mit wem wohne ich?
  • Was tue ich als erstes nach dem Aufwachen?
  • Was sehe ich, wenn ich aus meinen Fenstern schaue?
  • Habe ich ein Morgenritual und wenn ja, wie sieht es aus?
  • Mit welchen Tätigkeiten verbringe ich meinen Tag? Was tue ich am Morgen, was am Nachmittag, was am Abend?
  • Was sehe, höre, rieche oder schmecke ich? Was fühle ich an diesem Tag?
  • Mit welchen Menschen verbringe ich meinen Tag?
  • Wieviel Zeit verbringe ich mit welchen Tätigkeiten?
  • Mit wem arbeite ich zusammen?
  • Wo, wie und mit wem nehme ich meine Mahlzeiten ein?
  • Was ist das letzte, was ich vor dem Einschlafen denke?

Nimm Dir diese Übung so oft vor, wie Du willst. Setzt Dich dabei nicht unter Druck.

Es kann gut sein, dass Du Dir nicht gleich auf Anhieb alle Details Deines idealen Tages (oder Deiner idealen Tage) vorstellen kannst.

Oft sind unsere tiefsten Wünsche und Sehnsüchte so durch die Ereignisse in unserem Leben verschüttet worden, dass es eine Weile dauert, bis wir sie wieder ausgraben und hervor holen können. Aber sie sind ganz sicher da und es wert, wieder ans Licht geholt zu werden.

Wenn Du Dir die Übung zum idealen Tag ausdrucken willst, dann findest Du hier ein pdf: Meinen Wunschträumen auf die Schliche kommen: Ich visualisiere meinen idealen Tag!

Im pdf findest Du auch noch zwei weitere Übungen, die Dich der Erfüllung Deiner Wunschträume näher bringen.

Mit ideenreichen Grüßen,
Deine Dagmar

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