Dein Business nach Deinen Vorstellungen gestalten! Klingt einfach, ist es aber nicht!

Es klingt so einfach: „Gestalte Dein Business nach Deinen Vorstellungen, so wie es zu Dir passt!“

Auch ich ermutige dazu. Denn es ist eine der Grundvoraussetzungen, damit eine Einzelselbstständigkeit oder Freiberuflichkeit auf allen Ebenen gut funktioniert.

Das konnte ich bei anderen beobachten, ist mir aus Erzählungen meiner Kunden und Kollegen bekannt und taucht in allen wirklich guten Strategie-Büchern für Solo-Unternehmen auf, wenn auch manchmal etwas versteckt und nicht gleich auf Anhieb ersichtlich.

Selbst wenn Du das nicht glaubst:

Das Leben ist einfach zu kurz, um es mit Dingen zu verbringen, die Du nicht tun magst! Du lebst nur dann gut, wenn Du das tust, was Du tun willst!

Was es heißt ein Business führen zu wollen, das im Kern nicht mir entspricht, habe ich am eigenen Leib erfahren. Längere Zeit habe ich mich im wahrsten Sinne des Wortes mit einem Business abgekämpft, das eher meine Schwächen zum Vorschein brachte, nur zum Teil meiner Vision entsprach und zwar strategisch vom Kopf her sehr gut durchdacht war, aber meinem Bauch Schmerzen bereitete und mein Herz nicht gerade hüpfen sondern eher einfrieren ließ.

Damit es Dir nicht ebenso geht, möchte ich in diesem Blogartikel ein paar der häufigsten Gründe aufgreifen, warum es eben nicht so einfach ist, Dein Business nach Deinen Vorstellungen zu gestalten. Denn eins ist und bleibt für mich völlig klar:

Nur wenn Du Dein Business Dir anpasst (und nicht umgekehrt), bist Du damit auf allen Ebenen – auch der finanziellen – froh und zufrieden.

Dabei geht es nicht darum, Dich von Deinen Fähigkeiten und Stärken leiten zu lassen, sondern das zu finden und zu tun, was Du liebst! Denn das was Du liebst, ist das, wofür Du begabt bist. Nur die Liebe für etwas gibt Dir den Antrieb, aktiv zu werden und am Ball zu bleiben, so dass sich Deine Begabungen richtig entwickeln.

Warum es gar nicht so einfach ist, Dein Business nach Deinen Vorstellungen zu gestalten!

Es gibt Menschen, für die sich die Frage nach dem passenden Business gar nicht stellt. Sie tun auf ganz natürliche Weise einfach das, was ihnen liegt und müssen sich kaum Gedanken darüber machen. Doch für die meisten trifft das nicht zu.

Es gibt ziemlich viele, sehr individuelle Gründe, warum Vorhaben nicht so klappen, wie wir uns das vorstellen. Das ist beim Auf- und Ausbau einer Selbstständigkeit und vor allem deren Weiterentwicklung nicht anders. Ich erläutere Dir in diesem Blogartikel die Gründe, die ich immer wieder beobachte oder höre. Schau einfach, ob einer oder mehrere davon auf Dich zutreffen.

Vielleicht findest Du Dich gar nicht wieder, kann gut sein. Wenn Du in diesem Fall dennoch das Gefühl hast, Du würdest Dein Business gern mehr Deiner Persönlichkeit anpassen, es aber nicht so recht hinbekommst, ist es ratsam Dich auf die Suche nach Deinen ganz individuellen Gründen zu machen.

(Die Liste ist mit Links hinterlegt, so dass Du – wenn Du darauf klickst – direkt zum jeweiligen Absatz gelangst)


Du weißt gar nicht, was Du wirklich willst

Dein Business gelingt, wenn Du das tust, was Du liebst! Doch was, wenn Du gar nicht weißt was das ist?! Wenn Du also nicht beschreiben kannst, was Du wirklich willst!

Eine Antwort darauf zu finden ist eine der schwierigsten Aufgaben überhaupt. Enorm viele Menschen sind damit beschäftigt, ob sie es nun zugeben oder nicht. Nicht umsonst füllen entsprechende Bücher ganze Regale in den Buchläden.

Für uns Selbstständige kommt diesbezüglich noch eine weitere Schwierigkeit hinzu. Allein zu wissen was Du willst reicht nicht. Wenn sich damit kein Geld verdienen lässt, hast Du vielleicht ein schönes Hobby aber noch lang kein Business.

Ein sehr hilfreicher Leitfaden, um herauszufinden, was Du wirklich willst, stammt von Barbara Sher: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste was ich will! Vor allem als Kombi-Set von Buch, umfangreichem Übungsteil und Bildkarten-Set, mit dem die Verbindung von Wissen und Intuition gelingt. Sie geht auf die vielen Irrwege ein, die uns davon abhalten herauszufinden, was wir wirklich wollen, weil wir in einem inneren Kampf verstrickt sind, der den Zugang zu unseren Wünschen verdeckt. (Anmerkung: Das Buch ist nicht explizit für Selbstständige geschrieben, es lässt sich dennoch gut auf Deine berufliche Situation anwenden.)


Dir selbst die Erlaubnis geben

Die Erlaubnis, die Dinge so zu tun, wie sie für Dich stimmig sind, kannst nur Du selbst Dir geben!

Leider ist dies häufig genau das Gegenteil von dem, was Du gelernt hast und Dir eingeimpft wurde. Weil „man das nicht tut“, nicht so egoistisch und selbstzentriert sein soll oder Du Dich am besten an- und einpassen sollst (um ja keinen Ärger zu machen).

Diese Hürde musst Du erst einmal, oder immer wieder aufs Neue, überwinden, willst Du „plötzlich“ in Deinem Business das tun, was Dir gut tut und was Du für richtig hältst.

Häufig beobachte ich, dass im Außen nach dieser Erlaubnis gesucht wird. Vielleicht, weil Menschen, auf die dieser Grund zutrifft, es gewöhnt sind, Erlaubnis jeglicher Art von außen zu bekommen und diesem Muster weiterhin folgen.

Als Gestalter oder Gestalterin Deines Business musst aber Du Dir diese Erlaubnis geben! Das wird und sollte (!) keiner für Dich übernehmen. Und das kann durchaus ein etwas schwierigeres Unterfangen sein.


Deine Wünsche haben nie wirklich gezählt

Wenn Du in einer Umgebung aufgewachsen bist, in der Deine Wünsche nie wirklich gezählt haben – warum auch immer -, kann das zu einem Verhaltensmuster führen, in dem Du Dich anpasst, um den Erwartungen anderer zu entsprechen, häufig ohne dass Du es selbst merkst.

Selbst wenn Du (noch) nicht weißt, was Du tun willst, so ist Dir wahrscheinlich ziemlich klar, was andere von Dir erwarten. Oder – meist noch deutlicher – was Du gerade eben nicht tun sollst! Entsprechenden Botschaften sind wir alle in vielfacher Weise ausgesetzt, ob wir es nun wollen oder nicht.

Aus so einer Situation herauszukommen und Dein Business nach Deinen Vorstellungen auszurichten ist doppelt schwer. Denn zum einen musst Du zuerst herausfinden, was du wirklich willst. Zum andern musst Du lernen, Dich – womöglich gegen Widerstände – für die Verwirklichung Deiner Wünsche einzusetzen.


Du warst bisher viel zu beschäftigt, um Dich um Deine Wünsche und Träume zu kümmern

Vor allem wenn Du schon eine „erste Karriere“ in einer Anstellung hattest, oder vollständig von familiären Aufgaben in die Pflicht genommen warst, bist Du nun an einem neuen und ungewohnten Punkt, wo Du die Freiheit hast, Dich wirklich um Dich zu kümmern.

So toll das ist und klingt, wenn Du bisher so mit anderen Dingen beschäftigt warst, dass Du gar keine Zeit und Muße hattest, Dich mit Dir und dem was Du willst zu befassen, dann ist das etwas, was Du erst mal lernen musst.

Gerade dieser Übergang stellt für viele eine echte Herausforderung dar, denn Selbstzweifel, warum Dir das nicht auf Anhieb gelingt, jetzt wo Du doch die Zeit und den Freiraum hättest, machen sich sehr schnell breit und können wirklich hartnäckig sein. Zudem sind die Gründe, warum es nicht klappt, wirklich schwer zu greifen, was sehr frustrierend ist.

Hier gilt es, Dir genau das immer wieder vor Augen zu führen und dran zu bleiben, zu lernen und Schritt für Schritt voran zu gehen. Wie eigentlich in allen Fällen hilft es gar nichts, hier etwas übers Knie brechen zu wollen. Die Gefahr genau das aber zu versuchen ist hier besonders groß und kann Dich komplett blockieren.


Bei lang gehegten und damit festsitzenden Gedanken hilft kein „tschacka-tschacka-Denken“

Sicher hast Du schon von „positivem Denken“ gehört und welche „Wunderwaffe“ das sei. Ganz sicher ist es unendlich viel besser, positiv zu denken als negativ. Doch mit positivem Denken werden keine Probleme gelöst. Deine Gedanken aufzupeppen und Dir „vorzumachen“, dass Du Dich anders fühlst, als Du es wirklich tust, hält nicht lang genug an, um Dich weiter zu bringen. Im Gegenteil, es erschwert Dir Deinen Weg zusätzlich.

Festsitzende, ggfs. seit langem bestehende Gedanken loszuwerden ist meist ein intensiver Arbeitsprozess, der nicht mal eben mit ein bisschen positivem „tschacka-tschacka-Denken“ funktioniert, sondern sich meist etwas hinzieht.

Eines der Hauptprobleme warum das nicht funktioniert, welches aber häufig, wenn nicht immer vergessen wird, ist: Dein Kopf kann Dir noch so oft sagen wie und was Du tun sollst. Wenn Dein Bauch, Dein Herz oder gar Dein ganzer Körper Dir hingegen etwas ganz anderes signalisieren, steht Dein Kopf allein auf verlorenem Posten. Es dennoch „durchboxen“ zu wollen bedeutet, gegen Dich selbst zu arbeiten (statt mit Dir, wie es sein sollte).

Wenn Du mehr darüber erfahren willst, lies meinen Blogartikel „Erfolg beginnt im Kopf! Aber reicht das?“ 


(Unendlich) viele Möglichkeiten machen es unglaublich schwer, sich zu entscheiden

Heutzutage ist so vieles möglich. Du könntest dies tun oder das, jenes wäre auch noch spannend und auf dieses möchtest Du ebenfalls nur ungern verzichten… (das geht nicht nur den sogenannten „Scannern“ so.)

Diese (Wahl-)Freiheit, die wir heute haben, ist noch etwas relativ Neues (noch vor ein bis zwei Generationen sah das ganz anders aus). So wunderbar sie ist, so schwierig wird es aufgrund von Reizüberflutung, unzähligen Möglichkeiten und einer Vielzahl an verführerischen Angeboten, sich zu entscheiden.

Wenn es Dir schwer fällt, Dich zu entscheiden, solltest Du erst einmal üben, Entscheidungen zu treffen. Trainiere vor allem, nicht alles rein vom Kopf her entscheiden zu wollen. Sicher, die Ratio solltest Du nie ausschließen, das wäre, nun ja, eher dumm… 😉

Doch Du kannst Dich darin trainieren, darauf zu hören, was Dein Bauch bzw. Deine Intuition Dir sagen. Das ist gar nicht so schwer. Denn über ein Bauchgefühl oder eine gute Intuition verfügen wir alle. Meistens haben wir nur verlernt darauf zu hören bzw. das, was wir hören nicht mit dem Kopf „klein- oder weg-reden“ zu wollen.

Mehr zu dem Thema „Entscheidungen treffen“ und warum Du Dich dabei nicht allein auf Deinen Kopf verlassen solltest, beschreibe ich in meinen Artikel „Entscheidungen leichter treffen – Warum rein rationales Denken Dir nicht weiterhilft“.


Du musst individuelle innere Hürden überwinden, weil Du auf anderes geprägt wurdest

Dieser Grund ist echt frustrierend. Denn weil es für Dich zum Teil enorme innere Hürden gibt, alte bzw. prägende Muster zu überwinden, stehst Du Dir bei dem Versuch, das umzusetzen, was Du Dir vorgenommen hast, immer mal wieder selbst im Weg. Meist ohne es zu merken und fragst Dich daher oft genug: Was ist eigentlich los mit mir?!

Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Muster rational betrachtet Sinn machen oder nicht. Sie wirken bei Dir und sie begleiten Dich schon lange. Anders bzw. dagegen zu handeln oder gar dem zu widersprechen, was andere – ausgesprochen oder unausgesprochen – von Dir erwarten, fühlt sich für Dich wie Verrat an wichtigen Menschen in Deinem Leben an, beispielsweise Deiner Familie oder Deinem sozialen Umfeld.

Da Du aber, wie wir alle ein soziales Wesen bist, das Gemeinschaft und Miteinander für ein psychisch gutes Leben braucht, beansprucht Dich genau das – nämlich gegen die Erwartungen Deiner Dich umgebenden Gemeinschaften zu handeln – enorm. Es ist in unseren Genen verankert: Sicherheit bekommen wir in der Gemeinschaft. Wenn wir uns außerhalb ihrer bewegen, setzen wir uns vielerlei Gefahren aus. (Der „berühmte Säbelzahntiger“ lässt grüßen.)

Festgelegt ist niemand durch das, was er bisher erlebte,
denn Menschsein heißt auch, anders sein und werden zu können
.

Uwe Böschemeyer

Der Gedanke, dass Arbeit durchaus Vergnügen bereiten darf, ist echt ungewohnt für Dich!

Du möchtest wirklich ein Business, das Dir Freude bereitet und in dem Du tust, was Du liebst. Damit hast Du Dich schon längere Zeit beschäftigt und weißt genau, wie es aussehen soll und wie Du es gestalten möchtest. Und doch zögerst Du hier und da oder trittst selbst auf die Bremse.

Vielleicht hast Du gelernt: „Erst die Arbeit und dann das Vergnügen“. Ein (ich vermute mal gerade in Deutschland) weitverbreitetes Dogma, dem auch heute noch viele folgen. Wenn Du es ebenfalls verinnerlicht hast, ist es für Dich wirklich ungewohnt, dass Arbeit durchaus Vergnügen sein darf.

Vermutlich hatte es in früheren Zeiten seinen Sinn so zu handeln, heute hat diese Devise jedoch ausgedient. Ich möchte fast sagen: Genau das Gegenteil ist der Fall, denn Arbeit, die keinen Spaß macht, ist heutzutage kaum mehr zu schaffen. Aus diesem gedanklichen „Korsett“ musst Du Dich also erst mal befreien.

Du wirst es nie zu Tücht’gem bringen
bei deines Grames Träumereien,
die Tränen lassen nichts gelingen:
Wer schaffen will muß fröhlich sein.

Theodor Fontane

Es ist echt schwierig an den „Guru“-Botschaften“ im Netz vorbei zu kommen

Wenn Du im Internet nach Hilfe, Lösungen, Anregungen oder Unterstützung suchst, kommst Du an den unzähligen „Guru“-Botschaften, die dort kursieren, gar nicht vorbei. Meist suggerieren sie Dir, dass Du etwas auf eine bestimmte Weise tun musst und nicht anders.

In den letzten Jahren gab es regelrecht einen Boom an „Experten“ für alles und jedes. Die neuen Medien machen es möglich. Jeder kann sich hinstellen und behaupten: „Ich weiß wie es geht! Mach es mir nach!“

Ich sage dazu immer: „Papier ist geduldig. Das Netz ist noch geduldiger.“ Denn leider gibt es nicht nur unzählige Gurus, sondern zigmal mehr follower, die in die gleichen „Hörner“ blasen.

Mir geht es nicht darum, ob jemand mit dem, was er oder sie verkündet, Recht hat oder nicht.

Schwierig an dieser Entwicklung ist, dass diese „Guru“-Botschaften“ verunsichern. Was laut und mit Überzeugung propagiert wird, meist mit großem Marketing-mäßigem Geschick, ist zum einen schwer zu überhören. Zum anderen ist es noch schwerer, den eigenen Standpunkt bzw. das eigene Gefühl dagegen zu behaupten.

Sollte Deine Einstellung oder Dein Gefühl dem entgegensprechen, was mit Überzeugung verkündet wird, dann beginnst Du schnell an Dir zu zweifeln. Und das macht es enorm schwer, die für Dich wirklich hilfreichen Informationen auszufiltern und anzuwenden. Erst recht, wenn die Masse an „hilfreichen Tipps“ Dich förmlich erschlägt und Du den Überblick verlierst. Wie willst Du Dich da auf das für Dich wirklich Wichtige und Essenzielle fokussieren?

Wenn es Dir schwerfällt Dein Business nach Deinen Vorstellungen zu gestalten, dann ist zu handeln das wichtigste Gebot!

Was immer Dich bisher abgehalten hat, Dein Business nach Deinen Vorstellungen zu gestalten, geh dem auf den Grund, versuche es zu entdecken und vor allem: Komm ins TUN! Auf Dauer rein theoretisch darüber nachzugrübeln bringt Dich nur unwesentlich weiter.

Auf den ersten Blick klingt das vielleicht paradox, doch dem ist nicht so.

Selbst wenn Du auf äußere Umstände in der Regel wenig Einfluss hast und Deine Energie dafür einsetzen musst, mit Deinen Hindernissen, Hürden, Blockaden oder auch Denkweisen zurechtzukommen, auf die inneren Umstände hast Du ganz sicher Einfluss.

Aktiv zu handeln, ist das, was Dir dabei am meisten hilft!

  • Weil reale Erfahrungen Dir helfen zu erspüren wie sich bestimmte Dinge und Situationen anfühlen. Dies zu reflektieren ist viel hilfreicher, als weiter theoretisch darüber nachzudenken.
  • Weil Du nur auf diese Weise Deinen inneren Widerstand enttarnst. Genau in dem Moment, wo Du aktiv wirst, tritt er auf den Plan, genau dann wird er wirksam. Im Ruhezustand schlummert er vielleicht vor sich hin, doch wenn Du aktiv Deine Wünsche verfolgst und Dich Deinem Ziel näherst, stellt er sich Dir in den Weg. Dann kannst Du ihn erfassen, begreifen, erkennen. Um ihm beim nächsten Mal mit geeigneten Aktivitäten zu begegnen.
  • Weil Aktivitäten Dein Selbstwertgefühl fördern. Jedes Mal, wenn Du etwas getan hast, wovor Du Angst hattest, wächst Deine Selbstachtung. Wenn Du etwas tust, obwohl Du davor Angst hast, stärkst Du Dich und Deinen Unternehmergeist. Beim nächsten Mal wird es viel einfacher.
  • Weil dem „Tüchtigen das Glück hold ist“. Nur wenn Du aktiv wirst, können sich neue Situationen ergeben, an die Du vorher gar nicht gedacht hast. Und es passieren Dinge, die Du selbst gar nicht ins Rollen hättest bringen können.

In dem Augenblick,
in dem man sich endgültig einer Aufgabe verschreibt,
bewegt sich die Vorsehung auch.

Alle möglichen Dinge,
die sonst nie geschehen wären,
geschehen um einem zu helfen.

Ein ganzer Strom von Ereignissen wird in Gang gesetzt
durch diese Entscheidung
und sie sorgt zu den eigenen Gunsten
für zahlreiche unvorhergesehene Zufälle,
Begegnungen und materielle Hilfen,
die sich kein Mensch vorher je erträumt haben könnte.

Was immer du kannst oder dir vorstellst,
dass du es kannst, beginne es.

Kühnheit trägt Genie,
Macht und Magie in sich.

Beginne jetzt!

Jetzt – Johann Wolfgang von Goethe

Sei ganz Du selbst, ständig und tu was, dann tut sich was!
Deine Dagmar Ruth


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